Der goldene Kompass (Einzel-DVD) | 
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| Regie: Chris Weitz Schauspieler: Nicole Kidman, Dakota Blue Richards, Sam Elliott Studio: Warner Home Video - DVD
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Bewertung: 98 Rezensionen Verkaufsrang: 56
Format: Dolby, Pal, Surround Sound Sprachen: Deutsch (Untertitel Fuer Hoergeschaedigte), Deutsch (Subtitled), Englisch (Subtitled), Deutsch (Original Language), Englisch (Original Language) Bewertung: Freigegeben ab 12 Jahren Region: 2 Seitenverhältnis: 16:9 Laufzeit: 109 Minuten Versandgewicht: 0.2 Maße (innen): 7.1 x 5.4 x 0.6
EAN: 7321925010466 ASIN: B0013IJ2LQ
Freigabe-Datum: 2007 Veröffentlichung: April 25, 2008 Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen Zustand: Neu und OVP. Deutsche Kaufversion. Sofortiger Versand aus Deutschland.
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| Redaktionelle Rezensionen:
Aus der Amazon.de-Redaktion Der goldene Kompass, ein epischer Fantasyfilm, der mehr als nur eine entfernte Aehnlichkeit mit den Der Herr der Ringe- oder den Die Chroniken von Narnia-Filmen besitzt, spielt in einem Paralleluniversum, wo die Seele eines jeden Menschen durch ein Tier namens Daemon verkoerpert wird, das dem jeweiligen Menschen zur Seite steht. Lyra (Dakota Blue Richards), ein Waisenmaedchen, das einen Grossteil seines Lebens in der Gesellschaft von Gelehrten in Oxford verbracht hat, erfaehrt gespannt von den Plaenen ihres Onkels Lord Asriel (Daniel Craig), der in den Norden reisen will, um die Quelle einer geheimnisvollen Substanz namens "Staub" zu ergruenden. Lyra bezweifelt jedoch, dass sie ihrem Onkel auf seiner Reise folgen kann, bis eine mysterioese Frau namens Mrs. Coulter (Nicole Kidman als eiskalte Schoenheit) auftaucht und Lyra bittet, sie als Assistentin in Richtung Norden zu begleiten. Doch nichts ist, wie es scheint, und das Verschwinden von Lyras bestem Freund Roger (Ben Walker) stuerzt sie in ein packendes Abenteuer. Sie verfuegt ueber ein Alethiometer, einen goldenen Kompass, der ihr hilft, die Wahrheit zu erkennen, und es stehen ihr viele Freunde zur Seite, darunter ihr gestaltwandlerischer Daemon Pantalaimon (gesprochen von Jens Wawrczeck aus Die drei ???), der Eisbaer Iorek Byrnison, der texanische Luftfahrer Lee Scoresby (Sam Elliott) und die Hexenkoenigin Serafina Pekkala (Eva Green, die Daniel Craig schon in Casino Royale zur Seite stand). Bereits vor seine Veroeffentlichung war Der goldene Kompass Mittelpunkt einer kontroversen Diskussion ueber die angesprochenen antireligioesen Themen. Obwohl es dort um eine diktatorische Institution namens "Das Magisterium" geht, ist der Film nicht uebermaessig religioes angehaucht, vor allem nicht in Hinsicht auf die juengeren Zuschauer. Dennoch sollte man die FSK-Freigabe des Films ernst nehmen. Er ist fuer ein aelteres Publikum als bei Narnia geeignet (und ein juengeres als bei Der Herr der Ringe), denn er behandelt komplexe Themen, es dreht sich um Gewalt und Tod (wenn auch zumeist in unblutigen Szenen), Kinder und Tiere in Not, und es herrscht eine stetige geheimnisvolle und duestere Stimmung. Trotz einiger Aenderungen und Umstrukturierungen bewegt sich die Handlung des Films erstaunlich nahe an der literarischen Vorlage, der erste Folge von Philip Pullmans Trilogie. Das Ende entspricht jedoch nicht dem Buch, und hinterlaesst - aehnlich wie bei Der Herr der Ringe - Die Gefaehrten - den Zuschauer voller Erwartung auf den naechsten Film der 2009 erwartet wird. Obwohl also Der goldene Kompass ein beeindruckender Film ist - vor allem wegen der gelungenen Besetzung und den tollen Spezialeffekten - wird man den kompletten emotionalen Eindruck erst erfahren koennen, wenn die Geschichte komplett erzaehlt wurde. --David Horiuchi
Inhalt Der Goldene Kompass ist ein spannendes Fantasy-Abenteuer, das in einer Parallelwelt spielt, in der sich menschliche Seelen als Tiere manifestieren, sprechende Baeren in Kriegen kaempfen und Kinder auf mysterioese Weise verschwinden. Im Mittelpunkt der Geschichte steht Lyra, ein 12-jaehriges Maedchen, das sich auf den Weg macht ihren besten Freund Roger zu befreien. Ihre Reise wird zu einer Mission, von der nicht nur die Rettung von Lyras Welt abhaengt, sondern ebenso die der gesamten Schoepfung.
Product Description DER GOLDENE KOMPASS
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| Kundenrezensionen: Gelesen 93 mehr Rezensionen...
Ein (unnoetiger) Cocktail aus Altbekanntem..... Juli 15, 2008 Top-or-Flop (Hollywald) 10 aus 15 fanden die folgende Rezension hilfreich
Man nehme eine duestere Harry Potter-Stimmung, eine vermeintlich wichtige Prophezeihung a la Herr der Ringe, mische das ganze mit kindlichen und tierischen Schauspielern von Narnia und lasse auch noch ein paar Hexen auftreten wie bei Brothers Grimm - und fertig ist dieser Film. Alles schon gesehen, alles schon dagewesen - es langweilt nur noch. Wer will diesen Fantasy-Kitsch noch sehen, wo sich eine uebertechnisierte Welt mit praehistorischen Tieren und Menschen mischt und alle auf kindliche Retter warten, die die Welt wieder ins Gleichgewicht bringen? Und wie schoen: auch hier handelt es sich wieder um eine Trilogie und es sind also (mindestens) zwei weitere Filme zu erwarten, mit dem gleichen pseudo-religioesen Geseiere. Den Autor und den Regisseur/Produzenten wird es freuen, weil die Kassen klingeln, wenn auch uneinholbar zu Joanne K. Rowling. Der Film selbst ist nicht schlecht in Szene gesetzt, die Tier-Annimationen wirken aeusserst echt und das Kind-Maedchen (Dakota Blue Richards) spielt ihre Rolle sehr gut, obgleich mich das Maedchen streckenweise an Pippi Langstrumpf erinnerte. Eigentlich haette ich 3 Sterne vergeben, sofern der Film ein ENDE! gehabt haette - er hat aber keins und als Zuschauer empfindet man dies als Ohrfeige. Ein Film, der so offensichtlich danach schreit, sich einen zweiten Teil anzusehen, verdient eigentlich gar keinen Stern mehr. Keine Kaufempfehlung.
Ziemlich schade Juli 10, 2008 I. Hecker (Muenster) 1 aus 8 fanden die folgende Rezension hilfreich
Dieser Film war fuer mich, als echter Fan des Buches, ziemlich enttaeuschend. Ich haette mir gewuenscht, dass der Film sich wenigstens inhaltlich nach dem Buch richten wuerde. Leider haelt sich der Film nicht mal an die vom Buch vorgegebene Handlungsreihe. Die Bilder allerdings, sind wirklich gelungen. Wenn man im Kino sitzt und der Panzerbaer Iorek bruellt in die Kamera ist das schon eindrucksvoll. Auch die Daemonen sind sehr schoen gelungen, allen voran Stelmaria der man die Wildheit (im Buch beschrieben) ansehen kann. Was die Schauspieler betrifft war ich teilweise ziemlich enttaeuscht. Besonders, da Lord Astriel nur zweimal im Film auftauchte. Fazit: Wer das Buch gelesen hat, wird sich mit dem Film nicht so ganz anfreunden koennen und auch das enge Band der Menschen und Daemonen vermissen. (Vorallem viele Gespraeche zwischen Daemonen waeren interessant gewesen, aber der Film hat sie weggelassen) Wer sich allerdings grossartige Animationen und Landschaften ansehen moechte, dem kann ich den Film nur empfehlen! Die Musik finde ich persoenlich mittelmaessig. Es kommt einfach keine grosse Emotion rueber. Ich hoffe sehr, dass der zweite Teil besser wird, schon den tollen Buechern zu liebe. Ps. (Ich kann nicht glauben, dass der autor sogar am Dreh beteiligt war!!! Ich wuerde aus meinem Buch niemals einen solchen Film machen lassen! Was hat er sich dabei gedacht?)
Einfach wunderbar! Juli 9, 2008 Joshua 1 aus 8 fanden die folgende Rezension hilfreich
Ich schreibe selten Rezessionen, wegen Zeitmangel, aber nachdem ich sehen musste wie seltsam dieser wunderbare Film hier bewertet wird, muss ich ein paar Sterne vergeben. Zuerst: Ich kenne die Buecher nicht! Es geht nur um den reinen Film. Fuer mich einer der schoensten Fantasyfilme der letzten 20 Jahre. Und ich habe sie alle gesehen. Die Besetzung ist sehr gut, allen voran die kleine Dakota als Lyra. Einfach hinreissend gespielt, ihr Zorn, ihr Mut, ihr unbaendiges Gemuet, ihr Herz. Die Geschichte ist grossartig (vielleicht ja in den Buechern noch viel grossartiger), auf grosse Erklaerungen wird verzichtet, statt dessen stuerzt einen die Handlung in ein atemberaubendes Geschehen, dessen Dimensionen man nicht einmal erahnen kann. Wenn das Kind in einem noch lebendig ist, wenn man noch Staunen kann, anstatt staendig nach dem Warum zu fragen, dann entfuehrt der Film in eine Welt voller Herz und Wunder. Ich habe lange einen Film nicht mehr so genossen wie diesen und freue mich riesig auf die Fortsetzung, denn ja, er ist nicht abgeschlossen, und haette es wohl auch nie sein koennen, es sei denn man macht ihn doppelt so lang. Hoffentlich geht die Geschichte nie zu Ende. :)
Wunderbar um den Alltag zu vergessen! Juli 7, 2008 A. Bender 3 aus 9 fanden die folgende Rezension hilfreich
Ich habe diesen Film voellig ohne Vorstellungen gesehen, da ich die Romane dazu nicht gelesen habe. Trotzdem wurde ich von der ersten Minute an voellig in die Geschichte hineingesogen. Lyra hat mich von Anfang an mit ihrer starken Persoenlichkeit beruehrt. Ich finde, dass auch der aengstliche Teil ihrer Seele, verkoerpert durch ihren Daemon Pantalaimon, wunderbar personifiziert worden ist. Nicole Kidman spielt gewohnt professionell und ueberzeugt als die boese Mrs. Coulter. Auch die anderen Schauspieler haben mich in ihren Rollen ueberzeugt. Beeindruckend stark und anmutig wird der Eisbaer Iorek dargestellt. Insgesamt erzeugt der Film viel Spannung. Die Ausstattung ist aesthetisch und detailreich, sodass man voellig in die Fantasywelt eintauchen kann. Auch nach dem Filmende war ich noch verzaubert und traurig, dass es schon zu Ende war. Ich bin gespannt auf den naechsten Teil!
Miese Romanverfilmung - Fortsetzung unnoetig Juli 4, 2008 Michael Bablick (Muenchen) 1 aus 9 fanden die folgende Rezension hilfreich
Einige Kritiker bemaengelten bereits zuvor das abrupte Ende. Dem kann ich mich nur anschliessen. Das jedoch rechtfertigt nicht die Hoechststrafe von nur einem Stern. Auch die Dialoge und die zum Teil hoelzern wirkenden Schauspieler tragen dazu bei, den Film so schnell wie moeglich zu vergessen. Die wenigen ansehlichen technischen Tricks koennen den Film nicht mehr retten. Was Nicole Kidman und die anderen hoch dekorierten Schauspieler geritten hat, in diesem Machwerk mit zu machen, ist mir ein Raetsel. Vielleicht ist der Film auch deshalb so mies, weil die Schauspielerriege beim Dreh erkannt hat, welcher Schund am Schluss heraus kommen wuerde. Jedenfalls kann ich vor einem "Blindkauf" dieser DVD nur warnen - und eine Fortsetzung braucht wegen mir auch nicht gedreht werden.
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