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Slam | 
vergrössern | Autor: Nick Hornby Urheber: Nick Hornby Verleger: Penguin Books Frankfurt
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Bewertung: 12 Rezensionen Verkaufsrang: 573
Medium: Taschenbuch Seiten: 304 Versandgewicht: 0.3 Maße (innen): 7.7 x 5 x 0.9
ISBN: 0141321407 EAN: 9780141321400 ASIN: 0141321407
Publikation: April 3, 2008 Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen Versand: Internationaler Versand möglich Zustand: Nue buch. Direkt aus Grossbritannien nur in 3 - 4 Arbeitstagen. Aphrohead.
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| Kundenrezensionen: Gelesen 7 mehr Rezensionen...
sehr amuesant August 18, 2008 Marion Glatz Slam ist ein richtig lustiges Buch. Ich war sehr positiv ueberrascht, da mir A Long Way Down zuletzt nicht so gefallen hat. Die Gedankengaenge eines 16jaehrigen, der Vater wird, sind sehr amuesant beschrieben. Empfehlenswert fuer Leser jeden Alters!
Langweilig August 2, 2008 Belzebub 0 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich
Meine Erwartungen wurden leider ueberhaupt nicht erfuellt. Das Thema ist alt - Teenager die ein Kind bekommen, aber ich war gespannt, wie Hornby es umsetzt. Leider passiert im ganzen Buch nicht viel, von dem man nicht sowieso weiss oder sich denken kann, dass es so kommen wird. Um das ganze noch schlimmer zu machen, spickt Hornby die Story mit "Vorblenden", in denen der 16-jaehrige Ich-Erzaehler Sam jeweils fuer 1 Tag in der vermeintlichen Zukunft verbringt. Dort findet er sich natuerlich nicht zurecht und geraet in diverse peinliche Situationen. Das ganze ist tatsaechlich ernst gemeint, kein Traum, und nervt endlos. Mit diesem Versuch, beim Leser Interesse wecken, ruft Hornby jedoch lediglich Veraergerung hervor. Man fragt sich die ganze Zeit, was das denn jetzt soll. Wann kommt die ueberraschende Wende, wann passiert hier mal endlich etwas, das einem nicht dezent egal ist?? Hinzu kommt das Umfeld: Sams Mutter hat ihn selbst mit 16 bekommen. In diesem Buch geben sich die Klischees die Klinke in die Hand. Den zweiten Stern habe ich nur vergeben, weil das Buch sprachlich und vom Ablauf her gut geschrieben ist (abgesehen von den Trips in die Zukunft). Die Geschichte enthaelt einfach ueberhaupt nichts besonderes, sie ist genau wie im wirklichen Leben, und davon hat man als Leser ja selbst mehr als genug.
Nick Hornby - ernster als sonst Juli 11, 2008 Kai (Berlin) 0 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich
Nick Hornby hat eine bekannte Vorliebe fuer Menschen, die nicht "streamlined" sind. Stets handeln seine Romane von sympathischen Randfiguren, die nicht zu den Siegern dieser Gesellschaft gehoeren. Dabei schafft er es, diesen Typen gerecht zu werden und sie hunmorvoll in ihrer Unzulaenglichkeit zu beschreiben, ohne dass sie der Laecherlichkeit preisgegeben werden. Der fundamentale Unterschied dieses Buches gegenueber seinen bisherigen Werken ist, dass es Nick Hornby hier extrem gut gelingt, sich als Erwachsener in die komplexe und widerspruechliche Psyche von Teenagern zu versetzen: eine psychologische Meisterleistung. Gleichwohl ist dieses Buch fuer mich deutlich ernster als seine bisherigen Buecher - moeglicherweise auch deshalb, weil das Schicksal dieser Kinder mehr Mitgefuehl erzeugt, als dies bei Erwachsenen der Fall waere. Also, in jedem Fall warmherziges, sympathisches Buch welches aber einen melancholischen Grundtenor hat.
Neues aus England Juli 2, 2008 Julia Schwarz 0 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich
Nick Hornby gehoert fuer mich zu den besten englischen Schriftstellern der Gegegnwart. Wenn seinen Romanen auch gelegentlich etwas an Tiefe fehlt, macht er das durch seinen Schreibstil und Witz wieder gut. Auch diese Geschichte, eines 16jaehrigen Skaters der seine gleichaltrige Freundin schwaengert und damit zurecht kommen muss, ist gut und unterhaltsam geschrieben. Sein Publikum wird nicht enttaeuscht sein.
Nicht das Beste von Hornby Juni 19, 2008 garrulus (Zuerich) 1 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich
Nein, grosse Literatur ist dieser Roman nicht. Doch diesen Anspruch erhebt Nick Hornby nicht und schon gar nicht in diesem Buch. "A long way down" ist da wohl etwas anspruchsvoller. Es geht um ein Thema (Teenagerschwangerschaften), das durchaus Stoff fuer ein ernstes tragische Buch sein koennte. Nicht bei Hornby, da kommst's locker und flockig daher, erzaehlt und geschrieben im Stil und in der Art eines Teenagers, eben des knapp 16-jaehrigen Vaters und begeisterten Skaters Sam. Es ist sueffig geschrieben und liest sich leicht (auf deutsch und englisch). Doch manchmal beschleicht einem das Gefuehl, ob die unerwuenschte Vaterschaft bei Sam etwa denselben Effekt hat wie eine schlechte Zensur in der Schule oder eben wie ein "Slam" beim Skaten. Hornby bleibt zuweilen etwas zu sehr an der Oberflaeche, auch wenn die beiden Teenager-Eltern Sam und Alicia sehr gut getroffen sind. Die uebrigen handelnden Personen bleiben daneben etwas sehr blass und klischeehaft Schlecht in das Buch passt der Kunstgriff der Reise Sams in die Zukunft, wo er schon waehrend der Schwangerschaft von Alicia sein zukuenftiges Leben als Vater am eigenen Leib erfaehrt. Na gut, wir sind ja nicht in einem Fantasy-Film und ein Doc Brown ist weit und breit nicht ersichtlich. Sonst ein Lesegenuss, aber auch nicht mehr.
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